ZWEIMAL GOLD – DAS WÄDI BRÄU MACHT DAS BESTE DUNKLE BIER DER SCHWEIZ

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ZWEIMAL GOLD – DAS WÄDI BRÄU MACHT DAS BESTE DUNKLE BIER DER SCHWEIZ

Das «Wädenswiler Dunkel» der Wädi-Brau-Huus AG ist das beste Keller- und Bio-Bier der Schweiz. Es hat am «Swiss Beer Award» Ende April gleich zweimal Gold gewonnen – und sich damit gegen die Produkte von grossen Konkurrenten durchgesetzt. Braumeisterin Stephanie Schwarzmüller und Geschäftsführer Thomas Wullschleger sind stolz und überglücklich. Der Gwerbziitig haben sie sogar das Geheimnis ihres Sieger-Biers verraten.

Anja Kutter

Wie präsentieren sich die politischen Machtverhältnisse in Wädenswil in den kommenden vier Jahren? Dies erfahren wir am Wahlsonntag vom 27. März.

Der «Swiss Beer Award» ist eine der härtesten Prämierungen der Welt. Die eingereichten Biere werden nicht nur sensorisch bewertet, sondern auch im Labor analysiert. Über 400 Biere aus 74 Brauereien aus der Schweiz und Lichtenstein wurden dieses Jahr geprüft. Das Wädi-Brau-Huus hat sein «Wädenswiler Dunkel» eingereicht und in der Kategorie «Kellerbier/ Zwickelbier dunkel» sowie bei den Bio-Bieren prompt die Gold-Awards abgeräumt.


«Mega stolz»
«Wir sind mega stolz auf unser Dunkles», sagt Braumeisterin Stephanie Schwarzmüller strahlend. «Als Kleinbrauerei konnten wir nicht so viele Biere einreichen wie die Grossen. Dass unseres trotzdem zum besten dunklen und gleichzeitig auch noch zum besten Bio- Bier der Schweiz gekürt wurde, ist schon etwas ganz Besonderes.» Auch der Geschäftsführer der Wädi-Brau- Huus AG, Thomas Wullschleger, ist begeistert: «Gesamtschweizerisch gleich zweimal Gold zu holen, ist eine grossartige Leistung. Und die Freude der Mitarbeitenden zu erleben, macht dieses Ereignis für mich noch schöner.»

Schokoladenaromen mit Kaffeenuance
Die eingereichten Biere wurden in Zusammenarbeit mit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) sowie ausgewiesenen Bier-Sommeliers und -Sensorikern nach strengen Beurteilungskriterien blind verkostet und bewertet. Gleichzeitig wurden sie labortechnisch untersucht.
«Bei unserem Bier wurden die starken Schokoladen- und Röstaromen sowie die leichte Kaffeenuance als sehr positiv hervorgehoben», berichtet die Braumeisterin. Diese kämen einerseits vom hochwertigen Malz, andererseits von der Röstung bei über 200 Grad sowie vom sorgfältigen Herstellungsprozess. Vor allem aber, sagt sie, stecke in diesem Bier «ganz viel Liebe».